Variable Vergütung Seminar

Seminare

Seminare Variable Vergütung | Für Einzelteilnehmer aus verschiedenen Unternehmen konzipierte Offene Seminare Variable Vergütung verschaffen Ihnen einen hervorragenden Gesamtüberblick. Zudem ist stets Raum für den Austausch von Erfahrungen mit Teilnehmern aus anderen Unternehmen und Branchen. Ein Inhouse-Seminar ist hingegen geeignet, sofern Sie die Agenda mitgestalten und zu entscheidenden Fragestellungen, die Ihr Unternehmen betreffen, in die Tiefe gehen wollen. Falls es Ihnen jedoch primär darum geht, zusammen mit einem erfahrenen Unternehmensberater einen Einstieg in ein Projekt zu finden, macht ein Inhouse-Entscheider-Seminar mit integriertem Workshop am meisten Sinn. Dank unserer ausgeprägten Spezialisierung auf variable Vergütung können Sie unter Seminaren und Workshops in allen nur denkbaren Varianten wählen.

Variable Vergütung Betriebsratsberatung

Rat für Räte

Betriebsrat, Personalrat, Mitbestimmung bei variabler Vergütung | Haben Sie den Entwurf eines neuen, variablen Vergütungssystems auf dem Tisch? Oder einen Vorschlag für eine Betriebsvereinbarung? Wurden Sie eingeladen, sich bei der Gestaltung und Konzeption eines zielorientierten, ergebnisabhängigen oder leistungsgerechten Vergütungssystems zu beteiligen? Dann könnte es Sinn machen, sich als Betriebsrat, Personalrat oder Mitglied des Wirtschaftsausschusses durch unsere stets sachkundige Beratung gemäß § 80 Abs. 3 BetrVG (externe Sachverständige) zu verstärken. Nutzen Sie die starken Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats konstruktiv, um zu einem von Wertschätzung, Transparenz, Fairness und Objektivität geprägten variablen Vergütungssystem zu kommen.

Literatur Variable Vergütung

Fachartikel Variable Vergütung

Variable Vergütung Studien und Fachartikel | Suchen Sie aktuelle Artikel und Studien über variable Vergütung und variable Vergütungssysteme? Veröffentlichungen über all die guten und schlechten Erfahrungen, Sinn und Unsinn, Vorteile und Nachteile, Nutzen und Wirkungen? Fachliteratur, die kürzlich in Fachmagazinen oder Fachzeitschriften erschienen ist? Praxisfälle, Studienergebnisse, Muster, Beispiele und Lösungen? Dann werden Sie hier sicher fündig. Setzen Sie Studien und Fachartikel gezielt bei Ihrem Projekt zur Einführung bzw. Aktualisierung des variablen Vergütungssystems ein. Nehmen Sie Tipps mit für die Analyse der Voraussetzungen, Wahl des Modells, Konzeption des Vergütungssystems, Kennziffern, Dokumentation, Akzeptanz-Sicherung, Mitbestimmung, Regelung von Sonderfällen und Einflüssen.

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Variable Vergütung Instrumente

Variable Vergütung Instrumente | Möglicherweise stehen Sie vor der Aufgabe, ein variables Vergütungssystem neu einzuführen. Oder Sie haben Schwächen in dem derzeitigen System erkannt und wollen es optimieren. Sie werden dabei auf Basis einer Ist-Soll-Analyse das Projekt planen, die Form definieren und ein Modell entwerfen. Sie werden sich im Verlaufe der Konzeption über mögliche Ziele und Kennziffern Gedanken machen, Verknüpfungsformen etablieren sowie die Form, Höhe und Zeitpunkt der Ausschüttung bestimmen. Sie werden Dokumentationsbedarf und Verantwortlichkeiten festlegen, Regelungen für Sonderfälle, Zielkorrekturen und äußere Einflüsse bestimmen sowie die Betriebsvereinbarung abschließen. Sie werden das neue variable Vergütungssystem bzw. Veränderungen kommunizieren und die Umsetzung kontrollierend begleiten. Damit Sie bei Ihrem Vorhaben nicht jedes Rad neu erfinden müssen, stellen wir Ihnen hier hilfreiche Instrumente zur Verfügung: Software, Apps, Programme, Tools, Muster, Formulierungshilfen, Beispiele und Checklisten.

Leistungsentgelt

Leistungsentgelt im öffentlichen Dienst

Leistungsentgelt im öffentlichen Dienst | LOB ist das Akronym für die leistungsorientierte Bezahlung in der öffentlichen Verwaltung. Ziel des Leistungsentgelts ist, Motivation, Eigenverantwortung, Führungskompetenz und die Qualität der öffentlichen Dienstleistungen zu steigern. Hierzu sieht § 18 TVöD (Leistungsentgelt VKA) drei Formen des Leistungsentgelts vor. Möglich ist die Leistungsprämie, die als Zielprämie auf Grundlage einer Zielvereinbarung zu verstehen ist. Daneben existiert die auf einem erzielten wirtschaftlichen Erfolg beruhende Erfolgsprämie. Die dritte Form des Leistungsentgelts ist die monatliche Leistungszulage. Die Festsetzung von Regelungen für die Verteilung wurde den Betriebsparteien überlassen. Doch die Umsetzung des § 18 TVöD ist keineswegs trivial: In manchen Verwaltungsbereichen mangelt es an sinnvollen Zielen, woanders den Führungskräften an Zielvereinbarungskompetenz, hier ist kein Controlling etabliert und dort scheint die Leistungsmessung unmöglich zu sein. Welche Modelle und Methoden machen Sinn, welche sind barer Unsinn? Welches sind die Vorteile und wo liegen Nachteile? Ersparen Sie sich schlechte Erfahrungen. Schaffen Sie die erforderlichen Voraussetzungen für das erfolgreiche Konzipieren und Einführen eines Leistungsentgeltsystems.